Schlauchliner-Einsatz am Hauptsitz der BKW

Im Auftrag des Energie- und Infrastrukturunternehmens BKW galt es, eine umfangreiche Sanierung des Kanalsystems am Hauptsitz durchzuführen. Ein Projekt, das sicherlich auch den BKW-Mitarbeitenden in Erinnerung bleiben wird.

Der Hauptsitz der BKW Bern am Viktoriaplatz 2 wies defekte und undichte Entwässerungsleitungen auf. Den damit verbundenen Auftrag schrieb die BKW öffentlich aus: Ein Projekt, das perfekt zum Dienstleistungsangebot der Arpe AG passt. In der Folge wurde dem Unternehmen die Verantwortung für die grabenlose Sanierung des Kanalsystems mittels Schlauchlinern übertragen. Das Prinzip des Schlauchliners besteht darin, einen Filz- bzw. gewebeartigen Schlauch, der mit Harz imprägniert wurde, in das defekte Rohr einzubauen.

Mit dem Startschuss am 31. August 2017 wurde das umfangreiche Projekt in Angriff genommen. Die Sanierung der
Kanalisation dauerte ca. 8 Wochen. Im ganzen Gebäude wurden in grossem Umfang Schlauchliner eingebaut – nämlich über ca. 650 Meter hinweg. Dabei war vorab nur schwer einzuschätzen, wie akkurat die Pläne der betreffenden Leitungen tatsächlich waren. Das Ausmass der Arbeiten hatte zur Folge, dass die gesamte Realisierung eine beträchtliche Anzahl an Stunden in Anspruch nahm.

Die Tatsache, dass einige Arbeiten direkt in den Büroräumen durchzuführen waren, verlangte viel organisatorisches Geschick, wurde jedoch gemeistert. Sämtliche Termine konnten eingehalten werden, sodass das Projekt am 24. Oktober 2017 erfolgreich abgeschlossen wurde. Für die kompetente Planung zeichnete das Ingenieurbüro MRI verantwortlich.

Mit Sicherheit trugen die angenehmen Rahmenbedingungen dazu bei, dass die Sanierung des Kanalsystems am
Viktoriaplatz 2 den Mitarbeitenden der Arpe AG positiv in Erinnerung bleiben wird. So konnte jederzeit auf die volle Unterstützung der verantwortlichen Personen seitens BKW gezählt werden. Das Arpe-Team hat es sehr geschätzt, dass verschiedene Angebote der BKW, wie zum Beispiel das Restaurant, genutzt werden durften.

Die Arpe AG blickt gemeinsam mit dem Ingenieurbüro MRI und den Verantwortlichen der BKW auf ein spannendes und erfolgreiches Projekt zurück, das von durchwegs fruchtbarer Zusammenarbeit und kompetenter Unterstützung
gezeichnet war. So dürfen hier sicherlich auch die gemeinsamen Mittagessen mit den beteiligten Ingenieuren der MRI erwähnt werden, welche immer wieder Möglichkeiten zu einem kurzen Austausch geboten haben.